Spiegel der Entspannung
In einem Mehrfamilienhaus aus der Gründerzeit durften wir zwei Bäder umfassend renovieren und von Altlasten befreien. Unser besonderer Fokus zielte darauf ab den räumlich begrenzten Nassbereichen gestalterisch mehr Grosszügigkeit sowie Stattlichkeit zu verleihen. Damit sind die Wohnungen nun in sich wieder eine Einheit.
Ein zentrales Mittel dabei war der gezielte Einsatz von Spiegelungen. Diese erweitern die visuelle Wahrnehmung des Raumes, reduzieren das Gefühl von Enge und ermöglichen entspannende vielfältige Blickachsen. Ergänzend dazu arbeiteten wir an einer durchdachten Nutzbarkeit sowie an der bewussten Gestaltung von Erscheinungs- und Wirkungseffekten – für eine noble, selbstverständliche, andauernde und unaufgeregte Präsenz.
| Auftraggeber | Privat |
| Verfahren | Direktauftrag |
| Ausführung | 2025 - 2026 |
| Projektteam | Elias Leimbacher, Boas Schenk |
| Bilder | Andreas Mader, Winterthur u. el |










